Zehn Fragen zu Ihren internationalen Einstellungen. Sie erhalten sofort eine Einschätzung und drei konkrete Handlungsempfehlungen.
1. Gibt es bei Ihnen eine feste Person, die sich um Behörden, Wohnen und Alltag neuer internationaler Mitarbeitender kümmert? Ja, klar zugeordnet Teilweise — jemand macht es nebenbei Nein, das organisieren die Mitarbeitenden selbst
2. Wissen Sie, ob Ihre internationalen Mitarbeitenden in Meetings wirklich folgen und sich einbringen können? Ja, wir prüfen das aktiv Wir vermuten es, wissen es aber nicht Nein, das war noch nie Thema
3. Haben Sie in den letzten 24 Monaten eine internationale Fachkraft in der Probezeit oder im ersten Jahr verloren? Nein Ja, einmal Ja, mehrfach
4. Bieten Sie berufsbezogenes Deutsch an (Meetings, Präsentationen) — nicht nur einen Standard-Sprachkurs? Ja, berufsbezogen Nur Standard-Sprachkurs Gar nichts
5. Wird die Familie bzw. der Partner der Fachkraft beim Ankommen mitgedacht (Kita, Schule, Anschluss)? Ja, systematisch Nur auf Nachfrage Nein
6. Kennen Ihre Neuzugänge die richtige Reihenfolge: Anmeldung → Steuer-ID → Konto → Krankenversicherung? Ja, wir führen sie da durch Wir geben Hinweise/Links Nein, das müssen sie selbst herausfinden
7. Gibt es ein strukturiertes Onboarding speziell für internationale Mitarbeitende? Ja, eigenes Programm Gleiches Onboarding wie für alle Kein strukturiertes Onboarding
8. Bindet die Betreuung internationaler Mitarbeitender spürbar Kapazität in Ihrem Team? Nein, läuft nebenher Ja, merklich Ja, stark — es fehlt an anderer Stelle
9. Haben Sie eine Kennzahl für die Bindung Ihrer internationalen Mitarbeitenden? Ja, wir messen das Nur gefühlt Nein
10. Wie viele internationale Fachkräfte stellen Sie pro Jahr ein? Einzelfälle (0–2) Regelmäßig (3–10) Viele (10+)
Bitte alle 10 Fragen beantworten.